Neues Projekt: Analysegerät wird Industrie 4.0-fähig

Präventive Wartung und digitale Geschäftsmodelle – dies sind die Schlagworte, die das neue Umsetzungsprojekt mit der Firma Heyl in Hildesheim charakterisieren. Darum geht es: Das Unternehmen mit seinen rund 50 Mitarbeitern fertigt Analysegeräte zur Überwachung der Wasserqualität an. Um Stillstandzeiten des Gerätes zu minimieren, soll eine präventive Wartung ermöglicht werden. Dafür müssen die entsprechenden Daten wie Temperatur, Verschleißzustand oder Anzahl der Pumpenhübe gewonnen werden. Bislang ist dies noch nicht möglich.

Jörg-Tilman Heyl, Inhaber und Geschäftsführer der Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co. KG

Zentrale Komponente des Analysegerätes ist die von den Mitarbeitern der Firma entwickelte Kolbenpumpe. Um die Arbeits- und Verschleißdaten dieser Pumpe geht es bei der präventiven Wartung. Diese Belastungsdaten will die Firma Heyl mit Unterstützung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover erheben. Es soll ein Datamining zur präventiven Wartung aufgebaut werden.

Und: Die weiteren im Gerät erhobenen Daten sollen ein neues Geschäftsmodell ermöglichen. Kunden müssen dann die Analysegeräte nicht mehr erwerben. Ziel ist, dass die Firma Heyl seinen Kunden zukünftig auch Analyse-Dienstleistungen anbieten kann.

 

Weitere Infos zum Projekt

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